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Im Jahr des Drachen...

Mittwoch, 20.06.2012

Im Jahr des Drachens bin ich also für drei Monate in Shanghai... wie schön, dass der Drache hier ein Glücksbringer ist und nicht wie bei uns als Ungeheuer angesehen wird.

Doch ungeheuerlich ist hier so einiges zum Beispiel eine U Bahn Fahrt zur Rush Hour. Erst mal zum Bahngleis zu gelangen ist gar nicht so einfach, denn jeden Morgen schieben sich wahre Menschenmassen durch die U Bahn Stationen. Dann stellt man sich mehr oder weniger geordnet vor den entsprechenden Türen auf. Kurz bevor sich die Türen öffnen, kommt Bewegung in die Massen, denn jeder möchte dann ganz vorne stehen. Wer von euch gerne Ski fährt und die Kunst des "aktiven Anstellen am Skilift" kennt, kann sich also vorstellen wie es zugeht. Zu nächsten Disziplin gehört dann " Die Reise nach Jerusalem" spielen, denn sobald sich die Türen öffnen, heißt es ganz ganz schnell einen Sitzplatz finden und wer zu langsam ist, der muss eben stehen. Beim Aussteigen muss man dann ordentlich drängeln, schupsen und durch quetschen ... also könnt ihr euch vorstellen meine Fitness kommt hier nicht kurz.

Zur Arbeit kann ich zum Glück zu Fuß gehen, da muss ich dann eine überirdische Völkerwanderung durchqueren, was am Morgen auch schon recht anstrengend ist aber viel besser als U Bahn fahren! Zu meinem Apartment zu gelangen, ist dann auch noch interessant, denn ich wohne ich 5. Stock beziehungsweise eigentlich im 4. Stock, da vier aber eine Unglückszahl ist gibt es hier in den Hochhäusern keinen vierten Stock.

Hier in dem Apartment Haus sind noch andere deutsche Interns und Kollegen untergebracht, das macht es ganz nett!

Diesen Freitag ist hier Feiertag und wir müssen nicht zur Arbeit - wie schön :-). Heute wird das Drachenboat Fest gefeiert, ursprünglich um das Hochwasser zu bannen. Hochwasser haben wir hier zwar nicht, aber die nächsten Wochen ist hier noch Regenzeit. 

Mal sehen was das Jahr des Drachen noch für mcih bereit hält...

Paris des Ostens

Freitag, 22.06.2012

Das Paris des Ostens befindet sich in der ehemaligen französischen Konzession von Shanghai und ist ein sehr schöner Stadtteil, weil man hier noch die ein oder anderen alten Villen entdeckt, sowie viele gemütliche Restaurants  und Bars finden kann. Am besten gefällt mir an diesem Viertel, dass die Straßen aus baumbepflanzte Alleen bestehen, die sehr idyllisch wirken. Man kann sogar Vögel singen hören, das ist hier wirklich eher eine Seltenheit.

Interessant war auch der „Flower, Bird und Insect“ Markt. Auf dem Weg dorthin habe ich ein paar sehr beladene Mopeds gesehen, schaut euch mal die Bilder an, da muss man echt gut packen können.

Ratet mal was in den kleinen Kugeln drin ist auf dem Foto?

Also als ich durch den Markt gegangen bin und diese Bambuskugeln gesehen habe, kam mir ein unglaublicher Lärm entgegen, man konnte kaum sein eigenes Wort verstehen. Und ahnt ihr es schon?

Da drin werden Grillen verkauft, die zusammen sehr laut zirpen, was sich wirklich etwas bedrohlich anhört.Früher wurden Grillen für Kämpfe gezüchtet, in China einst eine traditioneller Zeitvertreib und eine Spielleidenschaft. Unter die Grillen Züchter werde ich aber sobald nicht gehen, deshalb hab ich mir auch keine gekauft und war auch froh das laute zirpen hinter mir zu lassen.

Diesen verrückten Markt werde ich nicht nochmal besuchen, aber diesem schönen Viertel werde ich bestimmt noch öfters einen Besuch abstatten.

Warum Ich…

Dienstag, 26.06.2012

Warum muss es mir passieren? Es hätte auch die anderen treffen können, aber nein ich bin die Einzige die bisher eine Kakerlake in ihrer Wohnung begrüßen durfte.

Am Samstagabend waren wir in einer sehr netten Bar und hatten den ganzen Abend viel Spaß und alles wir dann wieder zu Hause waren, wollte ich mich noch kurz duschen. Da steht ich also unter der Dusche, putze mir die Zähne und schau aus meinen Bad in mein kleines Zimmer und da entdecke ich meinen Freund die Kakerlake wie sie gemütlich durch mein Zimmer spaziert. Ich hab mich so geekelt, aber irgendwas musste ich ja machen.  Erst war ich noch freundlich und hab die Tür zum Flur aufgemacht, so hätte Sie einfach gehen können. Aber nein Sie wollte nicht. Deswegen musste ich dann auf meinen Stuhl springen, von da aus zum Bett, um zum Telefon zu kommen. Dann habe ich erst mal die anderen Mädels hier angerufen bis wir dann zu dritt vor meiner Tür um 3 Uhr morgens im Schlafanzug standen und beratschlagt haben, was wir am besten machen.

Es schien uns am sinnvollsten den Security Mann von der Rezeption hoch zu bitten und etwas über furchtbar schlimme Tiere in meiner Wohnung zu erzählen. Der fand das natürlich etwas albern hat sich aber netterweise dem Problem angenommen und den Kampf mit der Kakerlake aufgenommen. Bei jeden neuen Polter-Geräusch aus meiner Wohnung sind wir dann hysterisch durch den Flur gelaufen und waren dann sehr froh, als er der nette Security Mann mit meinem Müllbeutel samt erledigten Tier abgezogen ist.

Und danach konnte ich natürlich richtig gut einschlafen!

Zum Glück war der nächste Tag ein Sonntag, denn sonntags ist Schneidertag und sich maßgeschneiderte Klamotten auszusuchen macht ganz viel Spaß!

Also auf diesem Markt gibt es eine riesen Auswahl an tollen an Kleidern, Röcken, Hosen, Jacken, Mäntel und alles was man sich eben maßschneidern lassen möchte und das alles zu sehr günstigen Preisen. Man muss natürlich verhandeln und die Kunst liegt eigentlich nur darin, dass man großes Interesse zeigt und sich dann aber umdreht zum Gehen und so tut als ob man kein Interesse mehr hätte. Auch wenn es wirklich schwer fällt das maßgeschneiderte Verlobungskleid von Kate hinter sich zu lassen, sollte man hart bleiben bis man ungefähr drei Stände weiter ist. Dann rufen Sie einem die Preise hinter her und gehen immer weiter im Preis runter, dann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um zu zuschlagen. Praktischerweise liegen bei den Schneidern auch immer die neuesten Kataloge von Esprit, Max Mara oder Zara etc. aus, damit man sich sozusagen direkt aus dem Katalog eine passende Kopie machen lassen kann. Zur Seit sind zwei Kleider, ein Rock und weitere zwei  Blusen im Auftrag Design à la Laurá.

Und damit au revoir mes amis…

Dies und Das

Dienstag, 26.06.2012

Was wirklich toll ist in Shanghai, an jeder Ecke gibt es kleine Essensstände mit tollen Angeboten über Früchte, Nudeln, Spieße und andere Leckereien. Deswegen  kaufe ich hier auch fast nichts zu essen ein, man kann alles ganz leicht auf der Straße kaufen.

 

Am Wochenende haben wir das M50 besucht, das ist ein altes Künstlerquartier in dem mehr als 100 Bildhauer, Maler und Galeristen angesiedelt sind. Ursprünglich war dieses Gelände eine Textilfabrik, die eigentlich abgerissen werde sollte. Doch schnell haben Künstler die alten Lagerhallen für sich entdeckt und sogar die Regierung überzeugt (?) das Gelände als Szeneviertel umzuwandeln. Fast könnte man meinen man ist in Berlin, weil um das Gelände eine lange Mauer führt, die überall besprüht ist, sieht nur etwas asiatischer aus als in Berlin.

 

Der Bund, die ehemalige Uferpromenade ist ein Gemisch aus Hauptstraße, Geschäftszentrum und ehemaligen Kolonialbauten. Jedenfalls ist dort immer richtig viel los und es macht Spaß dort spazieren zu gehen.

Let`s dance

Dienstag, 26.06.2012

Zur abendlichen Aerobic Stunde treffen sich die Frauen in unserem Viertel immer an einer bestimmten Straßenecke. Dann wird die Musik aufgedreht, sich ordentlich hintereinander in mehreren Reihen aufgestellt und los geht der Sport.

 

Ich hab mich einfach mal eingereiht…:-)

Best Spots

Sonntag, 01.07.2012

Auf der Suche nach schönen Ecken in Shanghai, hatte bei den sommerlichen Temperaturen oberste Priorität ein Plätzchen zum sonnenbaden zu finden und tatsächlich habe ich die „Rico Rico Bar“ am Huangpu (das ist der Fluss der durch Shanghai fließt) gefunden.Endlich Sonne, Strand Cocktails  und na ja Shanghai liegt zwar am Meer, aber leider ist das Meer eher nicht so schön. Es heißt ja auch das „gelbe“ Meer und der Name ist Programm…

Also befindet sich die Strandbar am Fluss und nicht am Meer. Über den Ausblick kann man streiten, bis zum Horizont hat man kein schönes, blaues Wasser gesehen, sondern Hochhäuser soweit das Auge reicht. Aber gut endlich  mal wieder den Bikini aus den Tiefen des Kleiderschranks bzw. des Koffers kramen und die Füße im Sand zu vergraben ist ja auch schon einiges wert. Bei 35 Grad in eine leckere Wassermelone zu beißen ist auch was Tolles und dabei die Füße im Pool baumeln zu lassen ist definitiv ein guter Start ins Wochenende!

 

Zum Sight Seeing ging es dann noch in den Yu Yuan Garden. Yu Yuan bedeutet übersetzt so viel wie „ Der Garten der Zufriedenheit“, der von einem Beamten im 15. Jahrhundert angelegt wurde. Die vielen Drachen-Figuren sind eigentlich unpassend für einen solchen Garten, waren aber damals sehr in Mode. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber wie man in Aachen sagen würde „ Jeder Jeck is anders“….

Besonders schlau finde ich aber den Eingang zu diesem Garten, denn der führt über eine Zick Zack Brücke, weil die bösen Geister einem nicht gut folgen können, wenn man ständig im zick zack Kurs läuft. So hatte man bis zum Eingang des Gartens alle bösen Geister abgeschüttelt. Super Idee!

 

Savoir vivre, kann man in dem Künstlerviertel „Tianzifang“ erleben. Dort findet man einen bunten Mix aus Galerien, Teehäusern, Designern und Cafés und man könnte Stunden lang durch die kleinen Gassen bummeln und immer wieder etwas Neues entdecken.

In einem Teeladen habe ich sogenannte „Teeblüten“ entdeckt. Schaut mal auf dem Bild wie toll dieser Tee aussieht. Man legt einfach eine kleine Kugel in die Teekanne und gießt heißes Wasser drüber und zum Vorschein kommen diese richtigen Blüten.  

Feurige chinesische Salsa Tänzer???

Donnerstag, 05.07.2012

Passen in eure Vorstellung heiße Salsa Rhythmen und Chinesen auch nicht ganz zusammen? Nein? Dann geht es euch wie mir, als ich von der Salsa Party in der Bar „Shanghai Brewery“ gehört habe. Für diejenigen die es genauer wissen wollen, hilft nur eins, hinfahren und mitmachen.

Also haben wir uns mit der U Bahn aufgemacht in die French Concession. Schon wenn man in der U Bahn die letzten Treppen hochsteigt, hat man das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Erst mal ist es hier abends fast genauso heiß wie tagsüber, es umfängt einem also eine angenehme warme Luft, dann duftet es nach leckeren Speisen aus den vielen angrenzenden Restaurants. Das Zirpen der Grillen ist kaum zu überhören und erfüllt die Alleengesäumten Straßen. Das Licht der schön beleuchteten Innenhöfe und Gärten der vielen Bars fällt auf den Gehweg. Viele tragen schöne Kleider, Röcke und kurze Shorts, das fühlt sich richtig gut nach Sommerlaune an!

In der Bar angekommen werden gerade die Tische beiseitegeschoben, um genug Platz auf der Tanzfläche zu haben. Die Frauen zücken aus ihren Handtäschen grazile Tanzschuhe, die Männer schlüpfen in schicke Tanzschuhe und schon geht es los. Aber wie, ich war wirklich beeindruckt da wird sich gedreht, ineinander verschlungen, wieder ausgedreht, verführerisch angelächelt, voneinander wehgedreht und  wieder eng zusammen getanzt.

Wir haben uns dann ein bisschen an der Seite der Tanzfläche mit ein paar anderen Anfängern mit dem Grundschritt probiert. Dabei hat uns dann ein netter Italiener geholfen, der hat uns nicht nur die Schrittabfolge gezeigt, sondern viel wichtiger den Körpereinsatz, den Hüftschwung, die richtige Bewegung der Schultern und den verführerischen Einsatz der Arme gezeigt, aber eins war klar er konnte alles viel besser. Sehr witzig, sehr sympathisch und irgendwie sehr italienisch. Danach wurde ich vom selbigen, sowie später von einem Chinesen zum Tanzen aufgefordert. Dabei habe ich dann einfach die wichtigste Regel beim Tanzen beachtet „ Einfach so tun, als ob man gut tanzen kann und einfach immer weiter machen!“ Dennoch war ich froh am Ende mit einer dramatischen Schlusspose entlassen zu werden.

Es gibt es Sie also tatsächlich…. sehr überzeugende chinesische Salsa Tänzer in Shanghai!

Schlemmen, ausgehen und entdecken

Sonntag, 08.07.2012

In Shanghai gibt es zwar nicht so viele Sehenswürdigkeiten, aber die Stadt bietet unendliche viele Möglichkeiten gut essen zu gehen, das Nachtleben zu entdecken oder einfach durch die Straßen zu schlendern und sich viele nette Geschäfte anzuschauen.

Wirklich sehr lecker ist zum Beispiel „Teppanyaki“, das sind Gerichte der japansichen Küche, die auf einer Stahlplatte direkt bei Tisch zubereitet werden. Man kann sich zum Beispiel Fleisch, Scampis, Gemüse oder gebratene Nudeln bestellen und die werden dann direkt vor den eigenen Augen zubereitet. Zum Schluss haben wir gebratene Banane bestellt. Das sah dann so aus:

 

Rund um die ehemalige „Avenue Joffre“, die heute eine nette Einkaufsstraße ist, gibt es abseits des Touristenpfadens viel zu entdecken.  Zum Beispiel gibt es dort die für Shanghai  typischen Reihenhäuser auch  „Lilongs“ genannt. Diese Häuser wurden einst für eine Familie gebaut, durch die Wohnungsknappheit wurden während des Kommunismus bis zu 6 Familien in einem Haus untergebracht (das kann man heute noch an der Anzahl der Briefkästen am Haus erkennen). Heute sind diese Lilongs in der Innenstadt sehr begehrte Wohnviertel, da auch ein kleiner Garten zu den Häusern gehört. Wenn man so ein Haus kaufen möchte, muss man für alle Bewohner ein neues Heim finanzieren und das kann bei mehreren Familien pro Haus ganz schön teuer werden.

 

In jedem Viertel befindet sich auch ein Schaukasten, in dem die vom Staat als wichtig erachteten Zeitungen zur Verfügung gestellt werden…

 

Dieses schicke Krankenhaus hat ein findiger Shanghaier Anfang der 1920er Jahre gebaut. Um das Krankenhaus profitabel zu führen, schaltete er Werbeanzeigen in den bekanntesten Tageszeitungen und lockte mit einer kostenlosen Besichtigung des neu erbauten Krankenhauses. Darauf hin bildeten sich lange Warteschlangen vor dem Gebäude, weil jeder sehen wollte was so besonders an diesem Gebäude war. Wer jedoch beim Rundgang durch das Gebäude hüstelte wurde  in einem Raum separiert und schnell wurde diagnostiziert, dass der Besucher zum potenziellen Patienten wurde mit Verdacht auf Tuberkulose. Selbstverständlich wurde Behandlungsmethoden angeboten, für einen entsprechenden Preis. Auch eine interessante Methode zum Geldverdienen!

 

 

Interessant ist auch die chinesische Art von „Graffiti“, hier nennt man das „water calligrafie“, die man in vielen Parks sehen kann. Da es nicht erlaubt ist mit Kreide oder anderen Materialien auf öffentlichen Wegen Kunstwerke zu hinterlassen, nutzen die Künstler einfach Wasser. Dieses Bild sieht man häufig in Parks.

 

 Und das ist auch ein witziger Fahrrad Korb oder?

An alle unverheirateten unter 30..

Sonntag, 22.07.2012

Wenn man in Shanghai lebt und zu denjenigen gehört, die ca.30 Jahre alt und noch nicht verheiratet sind, wird man „The Remaining“ genannt. Damit die „Übriggebliebenen“ nicht alleine bleiben, helfen gerne die Eltern einen passenden Partner zu finden. Dazu treffen sich die Eltern im Park und hängen sozusagen Anzeigen aus, aus denen Sie ihre Kinder anpreisen. Das sieht dann so aus:

 

Da steht dann zum Beispiel

„Tochter, 28 Jahr alt, studiert, arbeitet im Personalbereich, lieb und nett…“

Wenn Interesse von anderen Elternteilen bekundet wird, rückt man auch gerne ein Foto raus und gibt zusätzliche Informationen preis. Es wird gefachsimpelt ob die Kinder zueinander passen und gibt die Telefonnummer weiter, um ein Treffen auszumachen. Zu dem man auch besser erscheinen sollte, schließlich wird man nicht mehr jünger und die Zeit rennt!

Also wer von euch noch nicht verheirate ist, sollte vielleicht seine Eltern um Unterstützung bitten. Zum Glück habe ich schon einen gefunden und muss keine Anzeigen mehr durchforsten…

Snapshots

Sonntag, 22.07.2012

Hier kommen ein paar Schnapschüsse für euch:

Gelebt wird draußen auf der Straße vor allem im heißen Sommer, da steht der halbe Hausstand vor der Tür.

Und ratet mal was das schöne "Töpfchen" hier ist....das Klo!

Die Skyline von Shanghai auch mal mit blauen Himmel, das ist hier leider eher selten.

Abends tauchen auf den Straßen immer viele Händler mit ihren voll beladenen Fahrrädern auf. Da gibt es dann zum Beispiel Bücher oder CD und DVDs oder einen ganzen Karren voll Notzibücher mit Stiften. Es macht viel Spaß spontan in den Sachen nach Schnäppchen zu suchen und zu schauen was einem so "vorgefahren" wird.